Drei Fliegen auf eine Klappe – Davos zeigt wie es geht

Spotguide Davos

Novemberhoch, Schnee von gestern und Sonne satt. Aus diesen Zutaten setzt sich in Davos derzeit ein einmaliges Sportangebot zusammen. Während auf Parsenn bereits der Skibetrieb aufgenommen wurde und am Eingang zum Flüelatal die Langlaufloipe bereit ist, sind ausgewählte Bike-Touren noch durchgehend und bei besten Bedingungen fahrbar.

Die Verhältnisse könnten kaum besser sein – diese Aussage hört man in diesen Tagen oft in Davos. Mit dem derzeit zur Verfügung stehenden Angebot könnte diese Beurteilung sowohl von einem Sommer- als auch einem Wintersportler kommen. Denn die Skipisten auf Parsenn, die Langlaufloipe im Flüelatal als auch etwas tiefer liegende Bike-Wege sind in bestem Zustand, womit sich eine Kombination der drei Sportarten geradezu anbietet. Am Vormittag auf Schnee, am Nachmittag eine Runde aufs Bike – Sportlerherz was willst du mehr?

Von den Ski direkt auf die Trails

Mit der «Snowfarming-Loipe» im Flüelatal bietet Davos bereits seit Ende Oktober ein Angebot für Langläufer. Mountainbiker steigen dabei für den Hin- und Rückweg vom Dorf zur Loipe aufs Bike oder hängen als Zusatzrunde die «Davoser Frühlings-Trails» an. Zu dieser Tour startet man normalerweise auf dem Rinerhorn, sie kann jedoch auch nur Abschnittsweise gefahren werden und bietet zahlreiche Trail-Leckerbissen.

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Zügenschlucht als Klassiker

Unter den lokalen Mountainbikern sind die Trails der Zügenschlucht ein Klassiker, die Tour führt via Rinerhorn, Monstein, Jenisberg, Wiesen, Glaris zurück nach Davos und eignet sich ausgezeichnet als Tages- oder ausgedehnte Nachmittagstour. Die flowigen Singletrails bieten maximalen Fahrspass und führen über wenig bekannte Strecken. Für die Rückfahrt ab Glaris lohnt sich auf den Zug umzusteigen, wobei die Tour auch in Davos Frauenkirch gestartet werden kann.

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Der Mountainbike-Rohdiamant

Ab Davos bequem mit dem Zug erreichbar, ist der Bahnhof Wiesen der Ausgangspunkt für die «Albula Rundtour» mit einem aussergwöhnlich hohen Anteil an spassigen Singletrails. Die Route führt am Landwasserviadukt vorbei auf der sonnigen Talseite bergab bis zur Solisbrücke und auf der gegenüberliegenden Talseite via Tiefencastel und Filisur zurück zum Ausgangspunkt. Alternativ kann für die Rückfahrt ab Tiefencastel auf den Zug umgestiegen werden.

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