Fairdinand lebt die Koexistenz – zusammen mit Nino

In der dritten Folge der Fairtrail-Videos mit Nino Schurter geht der Ausnahme-Mountainbiker mit Fairdinand auf Tuchfühlung, tauscht sich aus, wie man als Biker «nett» auf sich aufmerksam macht, und gibt unfreiwillig Anschauungsunterricht im Reifen flicken. Zudem verrät Schurter, wie er sich persönlich uf den Trails verhält, und was ihn am Wegnetz Graubündens fasziniert.

Der prominente Fairtrail-Botschafter überrascht gleich zu Beginn, und wirkt peinlich berührt, während er vor den wachsamen Augen der beiden «Fairdinands» den Reifen für die Weiterfahrt repariert. Er habe es etwas zu stark laufen lassen, die Freude auf dem Bike gehe auch mit ihm manchmal durch, gesteht Nino Schurter. Ganz allgemein gilt jedoch auch bei ihm die Maxime: stets freundlich sein und nett grüssen, denn das grosse Wegnetz in Graubünden bietet allen Nutzern genügend Platz. Schurter verrät zudem noch einen Trick, wie er ohne Trailbell dezent auf sich aufmerksam macht. Dazu nutzt er den Freilauf seines Bikes, dreht die Pedalen rückwärts und gibt den anderen Wegnutzern so Gelegenheit und Zeit, sich auf die Begegnung vorzubereiten.

graubuenden.ch/fairtrail

 

 

 

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