Graubünden schnuppern an den Bike Days 2017

Die Bike Days 2017 sind Geschichte. Trotz nassen Bedingungen herrschte an der Velo-Expo und auf den Teststrecken reger Betrieb. Für besondere Überraschung sorgte Herbert. «Bitte einsteigen» hiess es am Stand der Bündner, welcher sich aus den Destinationen Flims Laax, Davos Klosters und Engadin St. Moritz, sowie graubündenBIKE zusammen stellte . Mit der «schnellsten Bergbahn der Welt» ging es in zwei Minuten vom durchnässten Solothurn auf den sonnigen Bergfipfel «Piz Herbert» in Graubünden. Mit einem «Willkomme in Graubünda» wurden die Besucher oben auf dem Gipfel empfangen. Nun hiess es Sonnencreme einstreichen und Sonnenbrille aufsetzen. Besonders die kleinen Besucher konnten sich im nu in die Themenwelt Graubünden auf der Terrasse der Rythalle hineinversetzen. Den Kleinen wie auch grossen Besuchern wurde ein wohl unvergessliches Erlebnis geboten.

Die Bike Days 2017 sind Geschichte. Trotz nassen Bedingungen herrschte an der Velo-Expo und auf den Teststrecken reger Betrieb. Für besondere Überraschung sorgte Herbert. «Bitte einsteigen» hiess es am Stand der Bündner, welcher sich aus den Destinationen Flims Laax, Davos Klosters und Engadin St. Moritz, sowie graubündenBIKE zusammen stellte . Mit der «schnellsten Bergbahn der Welt» ging es in zwei Minuten vom durchnässten Solothurn auf den sonnigen Bergfipfel «Piz Herbert» in Graubünden. Mit einem «Willkomme in Graubünda» wurden die Besucher oben auf dem Gipfel empfangen. Nun hiess es Sonnencreme einstreichen und Sonnenbrille aufsetzen. Besonders die kleinen Besucher konnten sich im nu in die Themenwelt Graubünden auf der Terrasse der Rythalle  hineinversetzen. Den Kleinen wie auch grossen Besuchern wurde ein wohl unvergessliches Erlebnis geboten.

In der Themenwelt Graubünden konnten die Besucher im wahrsten Sinne des Wortes etwas Graubünden schnuppern. Entlang eines naturnahen Trails wurde den Besuchern verschiedene Aufgaben gestellt und dabei ihre fünf Sinne geweckt. Bei der ersten Aufgabe «Sehen» konnten die Besucher von einer Aussichtsplattform aus verschiedene Alpentiere auf dem Festivalgelände suchen. Etwas einfacher ging es bei der zweiten Aufgabe «Tasten» weiter. Da konnten die Besucher verschiedene Gegenstände aus der Natur ertasten und richtig erraten. Die «Bike-Challange» war dann wohl die grösste Herausforderung und forderte bei den Besuchern grösste Konzentration. Bei der Aufgabe «Riechen» konnten die Besucher verschiedene Alpendüfte schnuppern und richtig erraten. Am Ende des Weges wurden die Besucher zu einer feinen Gerstensuppe eingeladen und über die verschiedenen Mountainbike-Angebote in Graubünden informiert.

Die Bike Days 2017 gehen mit 20'000 Besucher zu Ende. Zwar hat sich der Regen fast über das ganze Festival gehalten, dennoch wurde die Stimmung bei den Besuchern wie auch Ausstellern nicht getrübt. Auch die kleinsten Besucher genossen die Fahrt im Schlamm. OK-Präsident Erwin Flury freut sich: «Dieses Jahr hat gezeigt, die Bike Days funktionieren auch bei nassen Bedingungen. Unsere Besucher und Fans sind wasserfest.»

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