Ride-Kongress präsentiert sein 2020er-Programm

Ride-Kongress 2018

Nach den Lockdown-Unsicherheiten, wann welche Events stattfinden dürfen, ist nun klar: Der Ride-Kongress in Davos findet am 1. Oktober statt. Neu ist der Event mit Fachreferaten und Networking-Gelegenheiten auf einen Tag fokussiert, der zweite Tag steht im Zeichen zahlreicher Workshops von und mit Partner-Organisationen. Vor diesem Hintergrund wurde auch die Anmeldegebühr markant reduziert.

Unvermindert findet der Ride-Kongress in den legendären Hallen des Kongresszentrums in Davos statt, wo sich jeweils im Januar Grössen der Weltwirtschaft die Klinke in die Hand geben. Auf der Bühne stehen im Oktober nun aber statt Trump und Merkel für einmal Binggeli und Schneitter. Sie bringen mit Fachreferaten wichtige Inputs, erläutern Strategien, teilen Erfahrungen oder bringen Erkenntnisse aus anderen Branchen mit ein. Das Ziel: Den Mountainbikesport besser, nachhaltiger und erfolgreicher zu machen. Der Kongress richtet sich an ein Fachpublikum aus Tourismus, Behörden, Verbänden und Event-Veranstaltern, steht aber grundsätzlich allen offen.

Mittlerweile ist das Programm des Ride-Kongress 2020 definiert. Der Donnerstag steht im Zeichen der Fachreferate und des mittlerweile traditionellen Networking-Dinners im Hotel Grischa. Der optionale Freitag besteht aus Workshop-Sessions mehrerer Partnerorganisationen. Diese Workshops sind in der Regel für die Kongressteilnehmer frei zugänglich und sollen die Teilnehmer in ihrer täglichen Praxis mit dem Mountainbikesport unterstützen.

Das detaillierte Programm des Ride-Kongress 2020 ist online verfügbar: kongress.ride.ch/programm2020 
 

Die Fachreferenten am Kongress-Donnerstag (1. Oktober)

  • Thomas Binggeli: Der lange, steinige Weg zum Swiss Bike Park in Oberried
  • Philip Douglas: Wie die urbane Mobilität den Mountainbike-Sport verändert
  • Fredi Gmür: Der Tourismus im Wandel
  • Lorenz Luginbühl: Die erfolgreiche touristische Vermarktung von Spitzensportlern
  • René Schenker: Bike-Angebot Baselland – gibts da mehr als Kiesstrassen?
  • Nathalie Schneitter: Was das E-Mountainbike im Wettkampf kann und wo dabei die Grenzen liegen
  • Simon Smit: Der Schweizer Tourismus muss innovativer werden!
  • Beat Wälti: Die Bedeutung von Helibiking. Zahlen und Perspektiven zum neuen Trend

Weitere Infos zu den Referenten am Ride-Kongress 2020: kongress.ride.ch/fachreferate2020

Workshop-Sessions am Kongress-Freitag (2. Oktober)

  • Allegra Tourismus: Fairtrail – Warum die Koexistenz in Graubünden besser funktioniert als in anderen Regionen
  • Herbert.bike: Jahrestreffen der Partnerorganisationen von Herbert
  • Ride Magazin: Wie schaffe ich es mit meinen MTB-Angeboten in die Medien?
  • Allegra Tourismus: Weshalb Raumplanung im Mountainbike-Tourismus relevant ist
  • Ride Labs: Wie werde ich zum erfolgreichen Bike-Hotel?
  • IMBA Schweiz: Warum die Schweiz in den nachhaltigen Mountainbike-Tourismus investieren sollte
  • IMBA Schweiz: Die Rolle der IMBA Schweiz auf die Entwicklung eines nachhaltigen Mountainbike-Tourismus
  • Roundtable der Mountainbike Experten: Darco Cazin, Thomas Giger und Bruno Hirschi beantworten aktuelle Fragen zum Mountainbike-Tourismus

Die Konzentration des Ride-Kongress auf einen Tag kommt mit einer erheblichen Preisredukation der Anmeldegebühr einher. Neu kostet die Teilnahme am Ride-Kongress 295 Franken. Die Workshops am Kongress-Freitag sind dabei ein Bestandteil und kosten nicht zusätzlich.

Die Anmeldung für den Ride-Kongress ist ab sofort möglich auf: kongress.ride.ch/anmeldung2020
 

 

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