Zwischen Älpli-und Chrachenhorn

Zwischen Älpli-und Chrachenhorn befindet sich die 2580 Meter hohe Fanezfurrga. Hierher verirren sich nur selten Biker. Zu Unrecht. Denn die Fanezfurgga belohnt ihre Bezwinger mit einem hochalpinen Flowtrail.

Zwischen Älpli-und Chrachenhorn befindet sich die 2580 Meter hohe Fanezfurgga. Hierher verirren sich nur selten Biker. Zu Unrecht. Denn die Fanezfurgga belohnt ihre Bezwinger mit einem hochalpinen Flowtrail.
Wir starten früh am Morgen bei bestem Bikewetter mit der Rinerhornbahn. Ab der Bergstation Jatzmeder geniessen wir die Singletrails zur Hauder-und Oberalp, bevor es deftig wird. Ab hier heisst es selbst für die stärksten Uphillspezialisten mindesten 50 Prozent Schiebeanteil.
Hier, wo im Hochwinter zahllose Lawinen hinunterkrachen, hat der Schnee nun auch die letzten Trailpassagen freigegeben. Die Alpwiesen blühen in grün, gelb und blau. Die Kühe grasen auf den saftigen Wiesen und die vielen Murmeltiere pfeiffen Bikern und Wanderern hinterher.
Doch wer die Häfte des Aufstiegs im Sattel bewältigen möchte, wird diese Eindrücke verpassen, denn auch die fahrbaren Anteile dieses Uphills sind echte "Lenkerbeisser".
Oben an der Fanezfurgga angekommen, geniessen wir die Aussicht auf die Gipfel des Ducantals.
Hat die Abfahrt im oberen Teil noch alpinen Charakter, mit einigen ausgesetzten Stellen, wird der Trail schon bald zu einem Flowtrail mit alpinem Ambiente. Ja, teilweise haben wir das Gefühl, hier hat jemand einen Pumptrack hingebaut.
So rollen wir unter den senkrechten Wänden des Hoch Ducan in Richtung Sertig Sand. "High Five" vorm Walserhuus, Kaffee und Kuchen im Walserhuus.
Danach gehts entspannt und glücklich zurück nach Davos.

Die Tour dazu gibts hier: Fanezfurgga

 

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