Herbert bekommt einen Bruder: den Fairdinand

Fairdinand-Kampagne Graubünden

Ideen hatten die Bündner schon immer mehr als genug, jetzt steht der nächste Coup in den Startlöchern: der Fairdinand. Dieser sagt dem Stress auf den Wanderwegen den Kampf an. Gegen rote Köpfe steigt er nicht nur mit Sonnencreme sondern auch mit guten Sprüchen in den Ring.

Den Herbert kennt man in Graubünden schon seit Jahren. Der imaginäre Mountainbiker ist der beste Kumpel eines jeden Gast, kennt jeden Trail, jedes Angebot, jedes Hotel. Nun kriegt Herbert mit dem Fairdinand einen Sparring-Partner. Der Fairdinand macht seinem Namen alle Ehre und will zur Entspannung auf den Trails zwischen Poschiavo und Chur beitragen. Das macht er mit flotten Sprüchen, witzigen Kampagnen, einer speziellen Sonnencreme, mit Stickern und Pins. Er setzt ein Zeichen, dass ein lockeres Nebeneinander aller Wegbenutzer möglich ist.

Noch hat Fairdinand das Licht der Welt nicht ganz erblickt, die konkreten Kampagnen und Massnahmen sind in Vorbereitung. Anlässlich der Tagung von graubündenMOBIL wurde er aber ein erstes Mal einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Hinter dem Engagement steht eine kreative Gruppe aus verschiedenen Bereichen. Einen starken Teil der Kreativität haben die lokalen Mountainbiker und Mountainbike-Guides beigesteuert. Es ist noch nicht genau bekannt, wann mit der Niederkunft von Fairdinand zu rechnen ist – sicher aber im Laufe des Sommers 2019. Bis dann ist jeder sein eigener Fairdinand und nimmt sich das Motto selbst zu Herzen: «keine Spur von Stress»

 

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